Licht ist eine elektromagnetische Energie. Es wird durch seine Wellenlänge bzw. Frequenz sowie die Intensität beschrieben. Die Wellenlänge wird in Nanometer angegeben. Unter einem Nanometer versteht man den milliardsten Teil eines Meters.
Im Rahmen der Lichttherapie wird das Licht eingesetzt, um eine positive medizinische Wirkung erzielen zu können.
Folgende Bereiche des Lichtes lassen sich unterteilen:

Die für das menschliche Auge unsichtbaren Wellenlängen beginnen jenseits (ultra) von der Farbe Violett.
Der UV-A- und UV-B-Bereich des Lichtes wird im medizinischen Bereich eingesetzt zur
Behandlung von Hauterkrankungen wie z.B. Psoriasis (Schuppenflechte), Neurodermitis,
Vitiligo (Hauterkrankung mit weißen pigmentfreien Flecken) , Ekzemen (Juckflechte).
Die UV–Strahlung wird überwiegend in den oberen Hautschichten absorbiert (abgefangen).
Da sie umso mehr Energie enthält, je kürzer ihre Wellenlänge ist, kann sie stärker auf die
Zellen der Oberhaut wirken als die tiefer eindringende UV-A-Strahlung.

Zur Lichttherapie wird überwiegend ein helles weißes Licht verwendet, welches über die Augen wirken und die Ausschüttung von Hormonen wie z.B. Serotonin beeinflussen kann.
Angewendet wird dieser Bereich des Lichtes insbesondere bei folgenden Erkrankungen:
Das helle, weiße Licht wird weiterhin bei nachfolgenden Krankheitsbildern eingesetzt:
Der sichtbare Bereich des Lichtes kann auch zur erfolgreichen Aknebehandlung eingesetzt werden. Hierbei wird ein blaues Licht mit 400 – 450 nm und ein rotes Licht mit 580 – 659 nm verwendet.
Infrarotstrahlung (IR-Strahlung) wird auch als Wärmestrahlung bezeichnet.
Dabei lassen sich folgende Bereiche unterteilen:
Die Infrarotstrahlung wird insbesondere zur Wärmebehandlung des menschlichen Körpers eingesetzt.
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